Jürgen Drews
13.08.2021, 13:36 Uhr

In seinem Podcast schaut Schlagersänger Jürgen Drews auf seine lange Karriere als Musiker und Entertainer zurück. Zuletzt enthüllte er hier eine Schummelei um sein Alter. Zur Zeit seiner ersten Erfolge habe er sich jünger gemacht, verriet der "Ein Bett im Kornfeld"-Star und erklärte, warum das sogar zu einer Trennung führte!

Manager riet Jürgen Drews zu falscher Altersangabe

Es gibt Menschen, die sehen jünger aus, als sie tatsächlich sind und die bekommen oft das Kompliment: "Du hast dich gut gehalten." Jürgen Drews dürfte vermutlich auch dazu gehören. Trotzdem hat er früher über sein Alter gelogen! In der Audio-Reihe "Des Königs neuer Podcast" plaudert der "König von Mallorca" über Geschichten und Erlebnisse aus fast 50 Jahren im Musikbusiness, so auch in der zuletzt veröffentlichten Folge "Filmkarriere, Frauenschwarm und die große Lüge mit dem Alter". Der Podcast hielt, was der Titel versprach, denn eine Lüge um sein Alter wurde tatsächlich enthüllt. Am Anfang seiner Karriere habe sein damaliger Manager Michael Conrad ein falsches Geburtsdatum unter die Leute gebracht, verriet die Ballermann-Legende.

Darum blieb der "König von Mallorca" dabei

So sei er drei Jahre jünger gemacht worden, statt korrekt 1945 wurde als sein Geburtsjahr 1948 angegeben. Sein Manager habe argumentiert, viele Menschen würden auf das Alter schauen. Die Angabe habe er dann zunächst auch beibehalten, um seinen Manager nicht zu diskreditieren. "Ich konnte gar nicht anders, ich bin dann auch dabeigeblieben. Ich konnte ja nicht überall reingehen und erzählen: 'Übrigens, mein Geburtsdatum ist falsch'", so Jürgen Drews.

Schummelei führte sogar zu Trennung

Wie wäre es wohl gewesen, wenn Jürgen Drews das falsche Geburtsjahr beibehalten hätte? Dann würden heutzutage vermutlich noch immer alle glauben, dass er erst 73 Jahre alt ist statt 76. Wann und wie genau er die Flunkerei enthüllte, verriet der Schlagerliebling im Podcast nicht. Aber die geschummelte Angabe störte Drews offenbar sehr, denn sie sei sogar der Grund gewesen, warum er sich von seinem damaligen Manager getrennt habe. Das sei allerdings aus heutiger Sicht ein "Riesenfehler" gewesen und er hätte bei ihm bleiben sollen, erklärte der Musiker weiter.

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