Horst Lichter ohne Logo
02.06.2021, 09:44 Uhr

Horst Lichter trägt sein optisches Markenzeichen mitten im Gesicht: Am markanten Zwirbelbart erkennen die Fans den "Bares für Rares"-Star sofort. Neue Bilder zeigen aber, dass sich der berühmte Schnauzer des TV-Moderators deutlich verändert hat. Hier erfahrt ihr mehr über die neue Bartfrisur und was dahintersteckt.

Im Podcast von Barbara Schöneberger: Horst Lichter mit verändertem Markenzeichen

Fernsehkoch und Moderator Horst Lichter war zuletzt Talkgast im Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" von Barbara Schöneberger. Mit ihr plauderte er unter anderem über Spargel, eine Zeit, die er in einem Schweigekloster verbrachte und warum ungesundes Essen manchmal richtig guttun kann. Wer die Ankündigung zu der Podcastfolge auf Instagram oder andere neuere Bilder von Horst entdeckt hat, dem dürfte eventuell ein optisches Detail direkt ins Auge gesprungen sein! Der Bart, das äußerliche Markenzeichen des 59-Jährigen, sieht auf einmal ganz anders aus, nämlich deutlich kürzer und ohne die üblicherweise eindrucksvoll nach oben gezwirbelten Enden.

Pragmatischer Griff zur Schere: Wegen Corona stutzte Horst Lichter seinen Bart

Auf die optische Veränderung angesprochen, erzählte Horst Lichter der "Neuen Osnabrücker Zeitung", was hinter dem neuen Look steckt. Der Griff zur Schere erfolgte demnach aus rein pragmatischen Beweggründen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen, vielerorts vorgeschriebenen Mund- und Nasenmaske. "Ich habe den Bart tatsächlich einiges kürzer geschnitten, damit alles wunderbar unter die Maske passt", verriet der "Bares für Rares"-Publikumsliebling. Wie er sonst mit der aktuellen Situation umgeht, klingt bewundernswert, denn er scheint einen Weg gefunden zu haben, sich auf positive Dinge zu fokussieren: "Ich widme meine Aufmerksamkeit nicht denen, die laut, rabiat und uneinsichtig sind, sondern der großen Menge, die höflicher und freundlicher geworden ist, die mehr Hilfe anbietet". Sein neues Buch "Ich bin dann mal still" handelt passenderweise von der Suche nach Ruhe in sich selbst, auf die sich der TV-Koch unter anderem in einem Schweigekloster begeben hat.

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